![]()
![]()
Roy D. Martin
hatte seinen ersten Bühnenauftritt mit 11 Jahren im Karneval. Neben folgenden Jahren als Jugend Büttenredner und später Büttenredner textete er schon früh Lieder z.B. für Elternabende von Ferienlagern auf bekannte Melodien oder Hits.
Anfang der 90er Jahre war er als "die Trumm" mit seiner politischen Hitparade unterwegs und gründete alsbald eine Gesangsgruppe. Nachdem er immer mal sporadisch Schlager bei verschiedenen Veranstaltungen vortrug entschloß er sich Mitte der 90er Jahre verstärkt auf Schlagergesang zu setzen. Neben unzähligen Privat und Firmenveranstaltungen verlegte sich Roy auf die Unterhaltung von Urlaubsgästen in türkischen Hotels, wo er im Raum Side / Manavgat 2-3 stündige Schlagershows in den Hotels anbot. Seit 2005 hat Roy sein Repertoire verstärkt auf die Top-Titel des deutschen Schlagers ausgerichtet und zwar sowohl auf aktuelle Titel wie z.B. von Michael Wendler, Andreas Martin, DJ Ötzi, Bernhard Brink, als auch Oldies von Udo Jürgens u.a.. Hierneben gehören auch die rheinischen/kölschen Hits zum ständigen Repertoire. Neben dem Gesang macht Roy D. Martin auch Show Moderationen und ist als Texter und Komponist aktiv.
Roy D. Martin fühlt sich am wohlsten in seiner geliebten Stadt Köln und wie vielen anderen geht ihm eben einfach das Herz auf wenn er den Dom sieht. Dabei ist er soviel oder wenig Kölner wie Henning Krautmacher oder Wilfried Schmickler und manch anderer bekannter "Kölner" denn leider hat ihn seine Mutter schon vor der Stadtgrenze -in Leverkusen- zur Welt gebracht. Bereits seit seiner Jugend ist er aber Köln orientiert, denn zum einen fuhr die Oma (lebte in Brauweiler) oft mit ihm in die Stadt, zum anderen durfte er seine Berufsausbildung in einer Kölner Brauerei absolvieren. Roy mag auch nicht die strengen Maßstäbe wie Wrede dafür anlegen ob jemand "Kölner" ist oder nicht. Wie heißt es so schön "de Haupsaach is et Hätz is jot" un dat schlät eindeutig kölsch. Zumindest einen Maßstab von Wrede erfüllt er 100 % : er hat die kölsche Eigenart in vollen Zügen in sich aufgenommen, für die Sprache galt dies lange Zeit, jedoch haben sich durch die beruflich bedingten Aufenthalte in der Diaspora Wuppertal, Berlin, Aachen, und Niederrhein inzwischen sehr viel Verfälschungen eingeschlichen und die kann man einfach nicht verleugnen. Wie sagt Tommy Engel immer so schön: der Bergisch Gladbacher merkt dat selver nit, dat he nit kölsch sprich, ävver die Kölsche hühren dat. So geht es ja auch bei den verschiedenen Musikgruppen beim Schreiben der Texte ganz unterschiedlich zu, die einen halten sich streng an Wrede oder die Akademie für uns kölsche Sproch, die anderen schreiben es so wie man es spricht oder hört. "Am Engk is et all rheinisch".
Wenn Roy sich nicht mit Musik beschäftigt, liest er gerne, fährt Motorroller, geht sichtbar gerne essen und verreist gerne.
